BASe-Box Rapid-Prototyping-Erweiterungsplatine. Foto: IMMS.
BASe-Box Rapid-Prototyping-Erweiterungsplatine. Foto: IMMS.

BASe-Box - Rapid-Prototyping-Erweiterungsplatine

Mit der Rapid-Prototyping-Erweiterungsplatine wird das BASe-Box Grundsystem zu einer universellen Rapid Prototyping Plattform. Diese kann sowohl für Inbetriebnahme- und Testzwecke als auch für Kleinserien und wissenschaftlichen Gerätebau eingesetzt werden. Durch die Kompatibilität zu verbreiteten Entwicklungsplattformen lassen sich damit eigene Applikationen schnell und kostengünstig umsetzen, z.B. für die industrielle Automation (Industrie 4.0).

  • Entwicklungsunterstützung

    In Zusammenarbeit mit dem Open Source Automation Development Lab (www.osadl.org) bietet das IMMS regelmäßig Schulungen zu Embedded Linux an. In den zugehörigen Hands-on-Sessions wird den Teilnehmern die Entwicklung eigener Applikationen auf Basis der BASe-Box Rapid-Prototyping- Plattform vermittelt.

  • Spannungsversorgung

    Die Energieversorgung der Rapid Prototyping Erweiterungsplatine erfolgt mit einem externen Netzteil und unterstützt Eingangsspannungen im industriellen Einsatzbereich von 10 - 36 V bei gleichzeitig hohem Wirkungsgrad. EMI-Filter, Überspannungs- und Verpolungsschutz sind vorhanden. Die Energieversorgung der BASe-Box Grundplatine erfolgt über die Erweiterungsplatine.

  • Ausstattung

    • Universal-Lochrasterfeld 30 x 25 (Rastermaß 2,54 mm)
    • DVI-Schnittstelle für externe Displays
    • CAN-Schnittstelle per PHY-Modul nachrüstbar
    • 3-Achsen Beschleunigungssensor MMA7660FC
    • 16 LEDs (ansteuerbar per I2C)
  • Erweiterungssteckplätze

    • 6 x PmodTM
      • 2 x UART 3.3 V;
      • 3 x I2C 5 V, 3.3 V, 1.8 - 3.3 V;
      • 1 x SPI 5 V, 3.3 V, 1.8 - 3.3 V;
    • 1 x Olimex UEXT
    • 1 x mikroBUSTM
    • 1 x ArduinoTM