Wir verbinden die IT mit der realen Welt. Grafik: IMMS.

Kompetenzen

Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir technologische Konzepte, um IT und reale Welt in Ihrem Forschungsprojekt zu verbinden. Wir realisieren für Sie applikationsspezifische elektronische und mechatronische Sensor- und Aktorsysteme, Signalverarbeitungs-, Steuerungs- und Regelungssysteme und übernehmen die Systemintegration sowie die Anbindung zur Informationsverarbeitung und Umgebung. Wir entwickeln die einzelnen Systemkomponenten, Baugruppen und Schaltungen sowie die Kommunikation zwischen allen Systemelementen und zwischen System und Umwelt.

Wir unterstützen Sie vom Konzept bis zur Anwendung

Wir unterstützen Sie von der Idee über den Entwurf von Bauelementen und Baugruppen bis hin zu Systemintegration, Aufbau, Inbetriebnahme und Test kompletter Hardware/Software-Lösungen:

  • Konzeptentwicklung und Machbarkeitsstudien,
  • Ganzheitliche Systemlösungen unter Einbeziehung Ihrer Technologien,
  • Entwicklung und Aufbau von Funktionsmustern und Prototypen einschließlich vollständiger Charakterisierung,
  • Einbindung innovativer Technologiepartner und Fertigungsdienstleister.

Unsere Arbeitsweise

Wir arbeiten in systematischen, modellbasierten Entwurfsabläufen. Ausgehend von Ihren Forschungszielstellungen betrachten wir das gesamte heterogene System aus mehreren physikalischen Domänen ganzheitlich. Wir beziehen dabei besondere Randbedingungen ein wie Umgebungsmedien, Temperatur, Streuungen und Toleranzen. So entwickeln wir zuverlässige, robuste, energieeffiziente und flexibel anpassbare Lösungen. 

Für unsere Entwürfe setzen wir folgende Methoden und Werkzeuge ein

  • CAD-Werkzeuge wie Autodesk Inventor® unterstützt durch leistungsfähige Simulationstools wie MATLAB/ Simulink™, ANSYS™, MAXWELL™, Cadence- und Coventor-Tools, SystemC u.a.,
  • Finite Elemente Methode (FEM) über Netzwerk- und Schaltungsanalyse, Verhaltenssimulation bis zur Systemsimulation inkl. der Modellierung von Statik, Strukturdynamik, Magnetik, Elektrostatik, Thermik und gekoppelten Phänomenen sowie elektronischen Devices und Schaltungen,
  • Optimierung, Entwurfszentrierung, u.a. zur Minimierung des Materialeinsatzes und der Vermeidung kritischer Eigenresonanzen oder für thermisches Management sowie zur optimalen Auslegung von Bauelementen, Devices und ganzen Systemen unter Aspekten der Streuungen und Robustheit.