Arbeiten beim Projektpartner für ein System, das IT und reale Welt verbindet. Foto: IMMS.

Strategie

Wir verbinden Wissenschaft und Wirtschaft

Diese wichtige Aufgabe kann nicht von der reinen, an Universitäten betriebenen Grundlagenforschung wahrgenommen werden. Sie ist jedoch essentiell, um eine Idee zu einer Innovation und bis zur Marktreife zu führen. Diesen aufwands- und personalintensiven Transfer unterstützt das IMMS. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können einen solchen Transfer meist nicht aus eigener Kraft leisten, da ihnen sowohl die notwendigen Forschungskapazitäten als auch das finanzielle Potenzial für eine solche enorme Aufgabe in der Regel fehlen.

Um die mehrjährige Lücke zwischen Forschung und Verwertung zu schließen und damit die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit insbesondere von KMU zu stärken, richtet das IMMS sein Handeln kontinuierlich an aktuellen globalen Forschungs- und Entwicklungstrends und Applikationen aus.

Die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft festigt das Institut durch enge Kooperationen mit der Technischen Universität Ilmenau und mit Industriepartnern, durch das Engagement in Netzwerken und Kompetenzclustern sowie durch konsequente Nachwuchsförderung.

Wir verbinden die IT mit der realen Welt

Das bedeutet Lösungen zu entwickeln, die informatische und softwaretechnische Komponenten mit mechanischen und elektronischen Teilen vereinen und über eine Dateninfrastruktur kommunizieren, wie z.B. das Internet. Die Forscher des IMMS analysieren physikalische Bedingungen – die reale Welt – und Prozesse künftiger Systeme, wie Geräte oder Industrieanlagen, und bilden diese auf die IT-Applikationen ab. Die Ergebnisse fließen in jeden Systementwurf ein, auf dessen Basis das Institut seine Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft unterstützt, ein Gesamtsystem zu entwickeln und zu optimieren.